Unterschied bandscheibenvorfall spinalkanalstenose

Ist in dem Stadium eine OP sinnvoll oder sogar nötig (wegen der Taubheitsgefühle)? Im Moment tendiere ich eigentlich in Richtung OP - ist eben nur eine Frage der zeitlichen Organisation, damit ich nicht zu viel verliere.Da war ich zehn Tage im Krankenhaus, die Mobilisierung erfolgte schon am zweiten Tag nach der OP.Habe im Internet schon super Berichte gelesen (allerdings von Spezialkliniken auf den eigenen Websites), z. am Tag nach der OP schon wieder laufen - und das viel besser als vorher usw. Naja man muss aber auch zugeben, dass wenn eine Stenose vorliegt, diese sich einfach mal nicht wegspritzen oder wegmassieren läßt, bei einer Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) oder einem Bandscheibenvorfall (Prolaps) mag es ja konventionell funktionieren, hab selbst durch Physiotherapie und Sport sicherlich die ganzen OPs um zehn Jahre hinausgezögert.Wegen starker Schmerzen im Rücken habe ich den Arzt aufgesucht. Das Merkwürdige: mal habe ich gar keine Beschwerden, mal Taubheitsgefühle in den Füßen, mal Schmerzen ...Die zweite OP war wesentlich schmerzhafter, ich bekam ziemlich starke Schmerzmittel, mit denen ich nie hätte arbeiten können.Das war auch mit Schmerzen verbunden, aber ich glaube es war richtig.Ich war bei meiner ertsen OP nur vier Tage im Krankenhaus und ging schon am 5.Nach insgesamt sechs Wochen durfte ich dann wieder Arbeiten, aber logischerweise erstmal nur leichte Tätigkeiten.Als ich nach der ersten OP wach wurde, war es wie ein Wunder Schmerzen waren weg und ich konnte den rechten Arm wieder bewegen (konnte nicht mal mehr einen Stift halten), dass war echt ein super Gefühl.Sagt was Sache ist und ist fachlich auf dem neuesten Stand.

Verstehe mich nicht falsch ich bin werder Befürworter noch Gegner von OPs, aber man sollte in alle Richtungen offen bleiben und immer nachfragen und vor allem sich nicht entmutigen lassen. Hallo Vivian,eine gute Frage, die nach Erfahrungen von Patienten ruft.So wie Hami sich äußert ist es bei ihr nicht so optimal gelaufen, war mit viel Stress und Schmerzen verbunden.Eine Frage habe nich noch an Euch: Wie lange dauert nach Eurer Erfahrung die ganze Aktion mit OP, d.h. Krankenhaus, Vollnarkose oder nicht - und - ganz wichtig - für mich - ich bin nämlich selbständig (heißt, wenn ich nicht arbeite, bekomme ich auch kein Geld - seufz ...) - wie lange ist man wirklich arbeitsunfähig.Bei mir war es nicht so "aufwendig" wie bei Hami, war beim Orthopäden, konventionelle Therapie erfolglos, dann Nuerochirurg und anschließend die OP.Aber trotzdem war ich sehr schnell wieder auf den Beinen. Werde das noch einmal ganz ausführlich mit meinem Hausarzt besprechen. Er ist wirklich gut, jedenfalls bin ich mit ihm sehr zufrieden.


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