Tl gewichtsverlust durchfall

Je kleiner das Kind ist, desto größer ist die Gefahr der Austrocknung. In den meisten Fällen ist bei Erbrechen keine Behandlung notwendig.Die Erkrankung beginnt mit Erbrechen, in der Regel tritt nach 12-24 h außerdem Durchfall auf. Die Vergiftung durch Toxine wird von Bakterien hervorgerufen, die sich in schlecht konservierten Lebensmitteln vermehren (z. Staphylokokken im Salat) oder Toxine des Bacillus cereus in Reisgerichten. Vor allem bei Kindern mit Reflux kommt das häufig vor.Außerdem treten äußerst starke Bauchschmerzen auf und der Blinddarm muss entfernt werden.Wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert, können Funktionsstörungen der Organe verursacht werden.Medikamente sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache bzw. Wenn sich ein Säugling erbricht, sollte er möglichst auf die Seite gelegt werden.Flüssigkeitsverlust ausgleichen Bei andauerndem Erbrechen muss dem Flüssigkeitsverlust entgegengewirkt werden, um ein Austrocknen zu verhindern.Migräne Bei Migräne kommt es nicht selten zu Erbrechen, meist wenn der stechende stellt einen medizinischen Notfall dar und kann zu Erbrechen führen.Der Arzt kann symptomlindernde Medikamente verschreiben, während das Immunsystem die Infektion bekämpft. Verdauungsblockade Der Vomitus kann aufgrund einer durch Kälte verursachten Verdauungblockade auftreten, (z. Schwimmen im kalten Wasser oder Trinken von eiskalten Getränken).Meist steckt ein Virus dahinter und der Gesundheitszustand bessert sich von allein.Dies ist ein ernsthafter Zustand und kann ein starkes Unwohlsein des Patienten verursachen.Schwergrad des Erbrechens Durch den Flüssigkeitsverlust besteht bei Erbrechen die Gefahr der Austrocknung (Dehydratation); aufgrund des Dehydrationsrisikos lässt sich folgende Einteilung vornehmen: LEICHT: Erbrechen 1- bis 2-mal täglich MÄSSIG: Erbrechen 3- bis 7-mal täglich STARK: Alles oder fast alles wird wieder erbrochen, mindestens 8-mal täglich.Die Hauptursache ist eine Virusinfektion des Magens (beispielsweise Rotavirus).Auf diese Weise wird verhindert, dass das Erbrochene in die Atemwege und Lungen gelangt.


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