Gewichtsverlust brot essen

Die verbleibenden Böden sind tot, enthalten kaum noch Nährstoffe und Bodenlebewesen.Darunter Diabetes, Entzündungen und Multiple Sklerose. Getreide ist für Menschen mit Zöliakie oder diagnostizierter Glutenunverträglichkeit ungesund.Teil des Problems ist heute auch die industrielle Massenproduktion von Teigwaren (mehr dazu in: Ist Getreide wirklich ungesund?Als Grund gilt auf der einen Seite die Geschichte: Nach derzeitigem Kenntnisstand waren große Getreidemengen erst mit Beginn der Landwirtschaft verfügbar, welche das Ende der Steinzeit markiert. Man mag es gar als praktisch bezeichnen, bisweilen als lecker – die Geschmäcker und Vorlieben sind verschieden.Gluten ist nur eines der potentiell schädlichen Lektine im Getreide.Außerdem ist zum Anbau eine jährliche Umwälzung des Bodens erforderlich, dies legt den Boden offen und setzt ihn der Witterung aus.Selbst der ökologische Landbau nach aktuellem Stand ist diesbezüglich keine nachhaltige Alternative.

Die Folge des jahrzehntelangen Getreideanbaus: Stellenweise sind mehrere Meter Mutterboden zerstört (vom Wind weggetragen oder vom Regen weggespült).Diese antinutritiven Substanzen machen andere Nährstoffe unzugänglich, können dem Verdauungstrakt schaden und weiterführende, schwere Erkrankungen auslösen.Phytinsäure ist ein weiterer dieser in Getreide reichlich vorhandenen Anti-Nährstoffe, die den Verzehr weniger ratsam machen.Dennoch existieren über die oben genannten hinaus tatsächlich gute Gründe, kein Getreide zu essen – auch ganz ohne Paläo-Diät und Steinzeit-Argumentation.Mit anderen Worten: Das Schadpotential besteht grundsätzlich, wirkt sich jedoch in einigen Fällen mehr, in anderen weniger stark aus.


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