Gewichtsverlust appetitlosigkeit müdigkeit depression

Experten weisen in Zusammenhang mit Appetitlosigkeit auch auf einen möglichen Mangel an bestimmten Vitaminen hin.Psychische Einflüsse beziehungsweise psychische Erkrankungen Einfach keinen Appetit – gerade in psychisch belastenden Situationen ist das keine Seltenheit. Auch das schlägt uns häufig auf den Appetit – nicht umsonst heißt es „Liebe geht durch den Magen“.Auch im Alter sind mangelnder Appetit und vermindertes Durstgefühl keine Seltenheit.Nierenkrankheiten oder Stoffwechselstörungen als auch Vitaminmangel-Zustände (Vitamin B, Vitamin C) können ebenfalls mit Appetitlosigkeit einhergehen.In erster Linie sind hier psychische Faktoren zu nennen, doch auch zugrunde liegende Erkrankungen, Medikamente oder ein Vitaminmangel kann in Betracht gezogen werden.In erster Linie sind hier Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt sowie akute Magen-Darm-Infekte zu nennen.Grundsätzlich gilt: Bei anhaltender oder auch unerklärlicher Appetitlosigkeit und gerade auch bei starkem Gewichtsverlust ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursachen abklären zu lassen und so gezielt gegensteuern zu können.An erster Stelle wird hier zunächst ein ausführliches Anamnese-Gespräch stehen.Magen-Darm-Erkrankungen, Infekte und weitere Faktoren Appetitlosigkeit ist ein Symptom, das grundsätzlich in Verbindung mit unterschiedlichen Krankheitsbildern stehen kann.Appetitlosigkeit steht häufig in Verbindung mit psychisch belastenden Situationen.So kann beispielsweise ein Vitamin C Mangel grundsätzlich ebenfalls mit Appetitlosigkeit einhergehen.So kommen als Auslöser beispielsweise Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, akute Infekte oder Parasitenbefall sowie psychische Erkrankungen wie eine Depression in Frage.Auch bestimmte Medikamente können Appetitlosigkeit in ihrem Nebenwirkungsprofil aufweisen.


Kommentar