Gelenkschmerzen chlorella unterschied

Fettlösliche Abfallstoffe und Toxine werden in einer Art Klärschlamm über die Leber in den Darm abgegeben.Falls Fettpolster entweder nicht vorhanden oder bereits voll besetzt sind, wandern die Toxine in die (b) Nervenzellen, dem zweit-fettreichsten Gewebe.An der Volksweisheit, dass dicke Menschen gemütlicher sind, ist also etwas dran, denn ihre Nerven werden erst in Mitleidenschaft gezogen, wenn die Speicherkapazität ihrer Polster überschritten ist.(c) Synovia: die fetthaltige Gelenkschmiere und benachbarte Geweben (Rheuma, Arthritis).In der Literatur findet man oft das Wort Neurotoxin oder Nervengift, jedoch keinen Hinweis darauf, was allen Nervengiften gemeinsam ist, nämlich ihre Fettlöslichkeit.Wenn von Stoffwechselschlacken gesprochen wird, und von deren Ausleitung durch Entsäuerung, so betrifft dies wasserlösliche Gifte.Wird die Entgiftungskapazität der Leber überschritten oder kann der Körper die Toxine nicht zur Leber transportieren, werden fettlösliche Gifte in fetthaltigem Gewebe eingespeichert: (a) im Unterhautfettgewebe, wo sie die Funktionen des Körpers wenig stören. CLARK besonders giftige als Immunblocker identifiziert, und deren Ausleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Schwermetalle, Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol und Asbest.Bei dünnen Menschen halten die Nerven von Anfang an als Giftspeicher her, was sich gut am Beispiel von Schwermetallen verdeutlichen laßt.Schwermetalle sind fettlöslich und leiten Strom (übertragen Elektronen).Deswegen sind alle fettlöslichen Gifte Nervengifte (Neurotoxine).Dieser Klärschlamm bildet zusammen mit in der Leber produzierten Verdauungssekreten den Gallensaft.Im folgenden habe ich deshalb die mir verfügbaren Informationen übersichtlich zusammengestellt.Sie sind mit einfachen Maßnahmen, guter Disziplin und etwas Geduld einfach und erfolgreich ausleitbar (siehe 2.3 und HBS-3). Nur die wasserlöslichen Bestandteile finden sich im Kaffee (Urin), der ganze Rest (feste Rückstände und hydrophobe Bestandteile) bleibt im Filter (wird über die Leber in den Darm entsorgt).

Die Wissenschaft unterteilt zwar in hydrophile (wasserlöslichen) und hydrophoben (nicht wasserlöslichen) Stoffe, doch hat diese Unterscheidung in die praktische Therapie kaum Einzug gefunden, und ist unter betroffenen Laien ganzlich unbekannt.Es mangelt auch an Hinweisen, dass solche Gifte mit normalen "wasserlöslichen" Methoden nicht zugänglich sind, und wie sie in ihren wassergeschützten Verstecken überhaupt zu erreichen sind.Ihre Anwesenheit in Nervenbahnen verändern die elektrochemische Reizübertragung.Statt dem wissenschaftlich korrekten Wort hydrophob benutze ich das weniger korrekte aber dafür anschaulichere Wort fettlöslich.Von diesen Immunblockern sind außer Asbest alle fettlöslich!!!


Kommentar