Fieber gewichtsverlust nachtschweiß hals

Wird die Kehlkopfentzündung (Laryngitis) nicht konsequent behandelt, besteht außerdem die Gefahr einer funktionellen Stimmstörung (Dysphonia functionalis).Bei schweren Fällen kommt es zur Atemnot, weil die Stimmlippen geschwollen sind.Dagegen kommt die chronische Kehlkopfentzündung (Laryngitis chronica) vor allem bei Personen vor, die ihre Stimme stark belasten (z. Sänger, Schauspieler, Lehrer, Dozenten) oder häufig schädlichen Einflüssen aus der Umwelt ausgesetzt sind, z. Tabak- und Zigarettenrauch, Feinstaub oder Dämpfen von Chemikalien.In der Regel verläuft eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) ohne Komplikationen.Vom Nasen- und Rachenraum breitet sich der Infekt auf den tiefer gelegenen Kehlkopf aus. Betroffen ist meistens nur ein Teil des Kehlkopfes, z. Leiden Sie unter Atemnot, Schleimauswurf (grün oder blutig) oder hohem Fieber, sollten Sie sofort einen HNO-Arzt aufsuchen.Der Kehlkopf besteht aus verschiedenen Knorpelteilen. Zwischen den oberen Atemwegen (Nase, Mund- und Rauchenraum) und den unteren Atemwegen (Brustraum) bildet der Kehlkopf quasi die Grenze.Eine akute Kehlkopfentzündung (Laryngitis acuta) kann ansonsten in eine chronische übergehen.Eine akute Kehlkopfentzündung (Laryngitis acuta) diagnostiziert der HNO-Arzt häufig in Verbindung mit Erkältungskrankheiten. Die Entzündung kann sich aber auf die gesamte Kehlkopfschleimhaut ausbreiten.


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