Dünnes haar am hinterkopf frau 40

Zu den äußerlichen Faktoren gehören Pflegeprodukte, Häufigkeit und Intensität der Haarwäsche, chemische Einflüsse (Strähnchen, Tönung, Färbung, Chlorwasser in Schwimmbädern etc.) mechanische Einflüsse (starker Zug z. durch Pferdeschwanz- oder Dutt-Frisuren, ständiges Tragen von Schutzhelmen), thermische Einflüsse (heißes Föhnen, Dauerwelle oder auch der Einfluss von ultraviolettem Licht z. durch ständige Sonnenexposition oder durch Solarien). Meistens erfolgt die Änderung eher von kräftigem zu feinem Haar, von glänzendem zu stumpfen, von glattem, seidigen zu stumpfen, strohigem Haar, von eher lockigem zu dünnem, an der Kopfhaut anliegendem Haar, von locker luftigem zu fettigem, schmierigen Haar als umgekehrt.2. Resorptionsstörung für bestimmte Spurenelemente wie Zink oder Eisen sowie die Abwesenheit von Medikamenten, die sich negativ auf die Haarstruktur bemerkbar machen könnten (z. Betablocker, Lipidsenker, bestimmte Antidepressive, Marcumar oder Zytostatika.Es gibt „dunkelblonde“ (blond-braune) Haare; es gibt rotbraune Haare, es gibt dunkelbraune Haare in denen jeweils unterschiedliche Anteile von Eumelamin und Phäomelanin nachzuweisen sind.-schwarze Haare sind in der Regel dick und kräftig; enthalten viel Melanin in der Regel vom Eumelamin-Typ. Dass Jemand rotes Haupthaar und blondes Schamhaar oder umgekehrt entwickeln würde ist nahezu ausgeschlossen. Im späteren Lebensalter jedoch weist der entsprechende Mensch sein ganzes Leben hindurch dunkelbraune, eher glatte Haare auf!Unterschiede in der Haarfarbe sind hierbei nicht allein durch den molekularen Melanintyp (Eumelamin oder Phäomelanin) bedingt, sondern auch durch den Pigmentgehalt (also die Menge des jeweiligen Melanis pro Haar), durch die Dicke des Haares (je dünner, desto heller das Haar), durch die Größe der Melanosomen (=Pigmentgranula in den Melanozyten), durch Lufteinschlüsse im Haarkeratin.Diese erblichen Faktoren bestimmen, ob der Mensch rothaarig, eher blond oder eher dunkelhaarig durchs Leben geht.Der immer stärker werdende Einfluss der männlichen Hormone (insbesondere in und nach den Wechseljahren) führt zu einer zunehmenden „Miniaturisierung“ der einzelnen Haarwurzeln und damit zu einem dünneren und feineren Nachwachsen der Haare.Unterschiede zwischen Männern und Frauen bestehen in der Haardicke (Männer haben in der Regel kräftigere Haare als Frauen) und in der Anfälligkeit gegenüber Pflegefehlern.Da Männer in der Regel kürzere Haare haben als Frauen machen sich Pflegefehler deutlich weniger stark auf die Haarstruktur bemerkbar als bei Frauen.Mit zunehmendem Alter werden insbesondere bei der Frau die Haare dünner und feiner, was an einer Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen weiblichen und männlichen Hormonen liegt.In der Regel entspricht die Farbe der Körperhaare der des Kopfhaares, lediglich die Helligkeit oder Farbintensität unterscheidet sich voneinander.So sind-blonde Haare in der Regel dünner als schwarze Haare; enthalten weniger Pigment (meist Phäomelanin)-rote Haare sind deutlich kräftiger und enthalten sehr viel Pigment (ebenfalls Phäomelanin)-braune Haare können sehr unterschiedlich sein, sowohl was die Dicke, als auch die Pigmentstruktur angeht. bei blondem Haupthaar die Achsel- und Schambehaarung deutlich dunkler erscheint als das Haupthaar.Auf der anderen Seite reagiert das männliche Haar (insbesondere im Oberkopfbereich) empfindlicher auf hormonelle Einflüsse als das Haar der Frau.


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