Codein gewichtsverlust ursache 612

We encourage the use of public domain materials for these purposes and may be able to help. Giebel, zur Osteologie der Murmelthiere 299 , zur Osteologie der Flugkätzchen , 309 IF. Eolmgreen, Beitrag zur Kenntniss der Lebensweise der Ich- neumoniden r. Witte, über die Vertheilung der Wärme auf der Erdoberfläche 11 Mittheilungen. Beck, meteorologische Beobachtungen zu Ohrdruff 1858. — Liehe, geognostischer Bericht über die bisherigen Resultate des Geraer Bohrversuches 322. Nitzsch, anatomische Bemerkungen über die Papageien 118. — Menäei^Mf, aber die oenantholschweflige Säure 210. — Pugh, neue Methode der quantitativen Bestimmung der Salpetersäure 334. — Wöhler, örganisehe Substaans in den Meteoriten von Caba 214. •— Zuchold, Bibliotheka cheinica (Göttingen ld69) Idd. AUh, die Gypsformation der N-Earpatbenländer 149; -^ j Uehen- hachy die Bohnerze auf dem SW- Plateau der Alp 222. - Grvnewaldt die yersieiner Qng Bfüh- renden Gebirgsformationen des Ural 227. Salzburg 189; zur Geologie des Saroser Comitates in Ungarn 470. — Lipoid, die Eisensteiiiführend^ Düuviallehme in Unterkrain 474. — Sandberger, die geologische Aufnahme ba- denscher Bäder 476. — Baidinger und Wähler, der Meteorit von Kakova J50. — Rolle, einige neue Acephalen aus Oestreichs Tertiärgebilden 380. Sandherger, paläontologische Kleinigkeiten aus den Rheinlanden 378. — ühagsh, neue Bryozoen aus der Mastrichter Kreide 494. — A, Wagner, neue Beiträge zur Kenntniss der urweltlichen Fauna des lithographischen Schiefers 72. — Wymann, Batrachier in der Kohlenformation vom Ohio 71. Baer, Dattelpalmen an den Ufern des Caspimeeres 386. — Finkh, Beiträge zur Würtem«- bergischen Flora 73. — Fee, Beschrei- bung s^tener und neuer exotischer Farren 893. - Thuleella - Phulec Ua - Endrosis - Endrorsis - v4er - fünf - Mus. — (Quarterly Jour- nal of the chemiccd sodtty Fol IL p. Mit den aufgefundenen 18 Speeies, 10 Land- und 8 Wafi^ sermo Husken , glaubt der Terf. Bei «äinmtliohen Arten ist Angabe von Synonymen, des Fu Qid^ ortes, der Verbreitung nach Ausdehnung und Höhe des Fundortes» wo «es ttöthig sc^int auch Besehreibvmg des Gehäuse B hinzugefüglu Bei der Gattung Limnaeus sind Ansichten über Begriff von Art UBd die Entstehung der Arten hinzugelügtt und dl A schwierigo Festa UL- Digitized by V^r OO^ Lt^ Ittüg iet Limniftfltt Hen «ine» noeh an hdÜMidett ifetetteft Beobaditimg dberl M66B. Auf die Ausbruch sgesteine wirkte auch der von der hebenden Eraft geübte und der von den Wänden der Ausbruohspaftea. Jene Granite, Gneisse und Porphyre kommen in diesen Conglomeraten oft als Gerolle vor. Die Bonebedthone sind magere schwarze Thone mit sandigen Mergeln bei Malseh bis 20' mächtig und den Sandstein überall b«* gleitend. Bucklandi, hart und blau, 1' mächtig, di^ mal die Tubereulatenbank mit Pentacrinus tuberculatus-, Spirifer tu- midua, Terebnatula OTatissima und triplicata, A. Das westliche Auftreten des Verrucano ist oberhalb Vaduz als rothe Sandsteine und Conglo- merate, ausgedehnt im Thale Montavon. Whether a book is still in Copyright varies from country to country, and we can't off er guidance on whether any specific use of any specific book is allowed. — Porth, die krystallinischen Schieferge- birge eines Theiles des Rieseagebirges 141 ; das Rothliegende in NO- Böhmen 141 ; die innerhalb desselben auftretenden Melaphyre, Porphyre und Basalte 144. — Masskarly über' ei- nige interessante Pflanzen Ja^as 503. — May er ^ Krokodilschädel 178; über das Receptacu- lum seminis bei Wirbelthieren 409. -^ Weinland, eigenthüvliche Haftorgane eines mw MUiohen: Nematoide». Aber krystallinisches G«£&ge kann sich auch bei Stoffen entwickeln, die in festen Zustand« verharren. -^ Dasselbe Mi* n Mral kann bald wässrigeo, bald feurigen Ursprungs sein. Schnlatlas der Naturgeschichte in nahe an 1200 Abbildungen aus dem Thier-, Pflanzen- und Mineralreiche. Die Durchsetzung dieser Gebilde durch jüngere Granite und Quarzporphyre im S. Die Vertretung der Trias dieser Section weicht wesentlich von den Oagerungsyerhältnissen der Steinkohlen- bildung ab, indem sie wie alle Jüngern Gesteine bis zum Tertiär ein- schliesslich mit NW-Fallen Tom Gebirge abfällt und daher die älteste der das Urgebirge mantelförmig in mehren Zonen umgebenden Bil- dungen darstellt, welche an der Oberfläche terassenförmig auftreten. Turneri» oxynotos, raricostatusam Schleebergwalde, darüber leere dunkle Thone, dann die Kalke splitterhsrt , tiefblau, schwefelkiesreich bei Oestringen. — Werfen er Schichten lassen sich nach ihrer W-Gränze nicht feststellen. Usage guidelines Google is proud to partner with libraries to digitize public domain materials and make them widely accessible. — Boll, Abriss der phy- sischen Geographie für Schulen (Neubrandenburg 1859) 453. Atkmson, das Monoacetat des Glycols und über die Darstellung des Glycols 60. — Bukton, über die metallhaltigen organi^cl^ßn Radicale und speciellere Beobach- tungen über die Isolation Von Quecksilber» Blei und Zinnäthyl 135. — Potyka, das Arsenikkies von Sahla 484; neues niobhaltiges Mineral 485. — Kirby, Entomostraceen aus dem permischen Kalk von Durham 70. Der Orthoklas, in welchem sich Spreusteinkrystalle befinden, ist häufig, zumal in der Farbe verändert, in der Nähe der Krystalle mehr bräunlich, minder hart, weniger durchscheinend; im Kolben erhitzt decrepitirt er sehr heftig und gibt viel Wasser. Die Abwesenheit der Kohle und des Chroms unterscheidet es wesent- lich Ton dem von Bergemann untersuchten Meteoreisen von Zacatecas. lieber eine eigenthümliche Pseudomorphose des Zinnobers von Pola de Lena in Asturien. 23^26,) Kirby, £ntomo«traceen aus dem permisthen Kalk vod Durham ^ Nach einigen allgemeinen Bemerkungen beechreibt K. bouibidens mit hochgewölbter Kanfläche der Zähne nud PI. Br., denn Gardiner berich- tet: der ganze Distrikt längs der Küste des Kaffernlandes S. Man hat mehr Gewicht als bisher auf dies Steinbruchswai* ser zu legen. des Elemmbaches hauptsächlich aus Gneiss gebildet ist, während sie säd- lieh den Granitstock des Blauens berührt. Ln Fichtenthaie bei Ebersteinburg lagert muldenförmig oberer Muschelkalk auf. bildet das Rothliegende, das von altem Gestei- nen unterbrochen wird. 129—152.) Deffner und Fraas, die Juraversenkung bei Langen- brücken. des Dachsteingebir- ges, nur die obersten derselben ergaben sich später als triasisch und auf sie wurde der Name beschränkt, y. About Google Book Search Google's mission is to organize the world's Information and to make it universally accessible and useful. — Molenati, zur Kcnntniss der Arachniden 174.; ostindischer Conotrachehis 511; Gladirhynchos nov. — Sehaum, drei neue Oarabicinenlarven und neue europäische Käfer 175. Solche sind das Vorkommen, lerner die phy- sikalische Beschaffenheit, welche oft danach verschieden ist. songarus Fall: rostrum obtusum; auriculae ro- tundatae, minusculae, nigrae, summo margine albidae; cauda pilosa» tota alba, plantae circiter longitudine aequalis, quare brevissima; dor- sum e griseo flavescente et fulve nee non nigricante mixtum, subpal- lidum, in medio linea atra a fronte incipiente fere ad caudam yel ad caudam ducta notatum; abdomen cum pedibus candidum; laterum albedo areae fere dentatae forma versus dorsum valde producta; hieme ani* mal totum candidum apparet; am Irtis. War die Insel nicht seit drei Jahrhunderten ein Weinland und was sollte bin- dern, dass dem nicht immer so sei? striatos, iu^tooip Jiyllus pettos, Terebratula nnmismalis, rimosa, Tariabilis, Spirifer yerrncosiu etc. Richthofen, die Eakalpen von Vorarlberg und N-Tyrol. Eine von der Scess plana im Rhätücon über Innsbruck nach Kitzbüehel gezogene Linie gibt in 20 Meilen Länge die Gräoize der krysta Uinischen Schiefer des Centralzuges mit den nördlichen Ealkalpen an. — Guttenst einer Kalk scharf von den Werfener Schichten getrennt in N-Tyrol, in der Ge- gend des Kaisergebirges sehr entwickelt, schwarze graue weissadrige dünngeschichtete Kalke und Dolomite, im Gebiete der Saale 1500, mächtig, oft mit Lagern zelliger Rauchwacke. Public domain books belong to the public and we are merely their custodians. -- Frie- drich, die Symbolik und Mythologie der Natur (Wärzburgl859) 452. — Debus, die Einwirkung des Ammoniaks auf Glyoxal 137; die Oxy- dation des Glycols 463. — Streng, der Melaphyr des südlichen Harzrandes 148; — v. — Tschermak, das Trachytgebirge bei Banow in Mähren 473. — Breithay.pt, Röthisit und Eonarit neue Mineralien 231 ; Homichlin neues Mineral 231. — Krantz, neues devonisches Petrefaktenlager bei Menzenberg 379. Es blieb also der Umwandlungsprocess nicht ohne Einfluss auf die umgebende Substanz. — Dieses in einem Kohle führenden Kalkstein mit Realgar vorkommende Erz bildet Kry- stalle von bedeutender Grösse, und zwar anders geformte, als der ge- wöhnliche Zinnober. Man darf jedoch diese Form nicht als einen Beweiss für den Dimorphismus des Zinnobers gelten lassen. batl^ygpathus mit sehr hohem ünterkieferaste, — (Ann. ///, ^i SSJ ßarr^t beschreibt den Atlas von Pleslosaurus uach einem jungen Exemplar in der Sammlung zu Cambridge welches die eia- zeloen Theile dieser Wirbel nicht verw^ohseu zeigtr — (4nn. von Na- tal muss früher reich an Palmyrabäumen gewesen sein, da Stumpfe bis 12' hoch zahlreich sind , aber jetzt ist kein einziger Baum übrig, die Eingeborenen haben alle zerstört; die Palmetta oder niedrige, strauchartige Palmyra wächst überall dichte Gebüsche bildend. ^ Noch Yoraussendung allgemeiner Bem/erkungen« und nachdem Linnö, Nilsson, Nordenskjold und Njlander, Malm und r. Dasselbe Tcrmag Gesteine bildsam zu machen, di« sfmst nicht durch Hitze schmelzbar und bildbmr ^u machen sind. Hier finden sich die frü- her abgebauten Erzgänge im Gneiss. Die Verhältnisse dieser werden schliesslich noch beleuchtet. — Bei Langenbrücken zwischen Wiesloch und Brachsal steht brauner Jura in 370 — 600 Meereshöhe, der im schwäbischen Normaljura in 1600—2000' auftritt. Unterer Eeuper oder Schilfsandstein bei Oestringen, Michelfeld, Bauenberg doreh Steinbrüche aufgeschlossen. Mittler Eeuper oder bunte Mergel minder gut aufgeschlpssen. Stubensandstein als eine 3' mächtige weisse Sandsteinbank hinter der Oestringener Mühle. Oberer Keu- permergel oder rother Jdergel am schönsten aufgeschlossen am Wein- bergabügel südlich von Mahlhausen, grün und gelb mit harten Mer- gelknollen. Hauer hat die Werfener Schichten systematisch begründet, Fuchs fand sie in den S- Alpen wieder. Hauer schwarze jdünn- sehichtige Ealke und Dolomite bei Guttenstein NW yon Wiener Neu- stadt, er fand sich weiter unter den Hallstätter yerbreitet, womit zu- gleich .eigenthumliche Abänderungen erkannt wurden und Gliederung sich.nöthig machte. Nevertheless, this work is expensive, so in order to keep providing this resource, we have taken Steps to prevent abuse by commercial parties, including placing technical restrictions on automated querying. — Lerves, Naturstudien am Seestrande (Berlin 1859) 127. — Beherain, die Umwandlung des phosphor- sauren Kalkes im Boden 208. Caron, künstlt che Nachbildung einiger phosphorsäurehaltiger Mineralien 134; und troost, über die Dampfdichte einiger unorganischer Substanzen 50; and Wöhler, über directe Bildung des Stickstoffsiliciums 984 — t Vankland, Notiz über Aethylnatrion 337. — Ifofmänn, Wirkung des Bromelayl^ auf Anilin 211; zur Gescbichie der Dynamide: eyansaures Pfaenjloxjd und Schwefelcyanphenyl 212: Wirkung des Schwefelkohlenstoffs auf Amylamin 340; über Ammoniak und dessen Derivate 341. — Wullaee, übef jodarsenige Säure 209; Bromars^nige Säure 335. Strombeck, über den Gaiilt bei der Franken- mühle unweit Ahaus 359'. — Tyndal und Etixley, über Structur und Bewegung der Gletscher 363. — Blum, Nätrolith in Pseudomorphosen nach Oligoklas und Nephelin 67. Dec Jien, Pseudomorphose von Weissl)leierz nach Schwerspath 377. — Dietrich, die chemische Einwirkung von Wasser, Kohlensäure, Ammonsalzen etc. — Field, einige natürliche Verbindungen von Queck- silberoxyd mit Antimonoxyd 374; einige Arsen und Schwefel enthal- tende Mineralien aus Chili 375. — Jenzsch, neugebil- dete Sanidinkrystalle durch Verwitterung 233. — Leckenhy, Versteinerungen aus den Kellowayrock in Yorkshire 383. Correspondenzblatt für Januar 86—88; Februar 186— 188; Mära|p53— 256; Apr U und Mai 413—416; Juni 517—520. Die Spreusteinkry- stalle sind demnach Pseudomorphosen und keine Paramorphosen , es gab keinen Paläonatrolith. Nur im uralischen fand Henry 0,55 Kali, und Sartorius von Waltershausen in dem der Cyclopen gar 41/2 Procent Kali. Sartorius Angabe scheint ^daher auf einem Irrthum zu beruhen. Vielmehr lehrt genauere Untersuchung, dass die Kry- stalle Pseudomorphosen sind. — Von den 70 Pflanzett det pefmiflchen Forffltttioii gehöfe« 10 dem Zechstein und 50 deni Rothliegenden, 10 dem letztern und der Stein- kohlenformation gemeindchaftlieh. s sind 3 Algen, 6 Ei|üi S6iaceen, 2 Asterophylliten, 3d Farren, 6 Cy6adeen, 5 Lycopodiaceen, 3 Palmen, 5 Nöggerathien und 7 Göhiferetii Die leitenden Arten wefden spe- ciell beschrieben Und abgebildeti Oarruthers Kfthlt die 24 Graptolitben aus deü Silurisöhett Schiefem von Dumfriesshire naiäentlich auf und beschreibt als neue: Ciadografisiis linari», Dlplograpsus triaornis tind Didymograpsus Mof- fktensis. £i#VERei«bau beschriänkt sich auf die Küstenlands im W. Dem Ba#oth6th«tl eigenthümlich ist die Kultur des Aruma aegyptiacum als Ndh«i^ngshlettel , dem Maravilande die des Panicum eleusine und Se* sauramindicum. Mortons als Schriftsteller über die skandinavischen 'Landmolluskeon erwäh&t sind, gebt der Yerf. Dier gilt nicht nnr Ton Thonen, sondern auch Ton Kalken, Sandsteintn und andern kieseligen Gesteinen, wie vom Quarzfels und Opal. in F^lge einer Durchdringung mit Wasser eine Erweiekung, wie z. anch der Granit in den Brüchen tnid ans Meeresufer zeigt. Memoirs of the literary and philosophical Society of Manchester. Auch gehört hierher der graue Porphyr des Vogelbachthales bei Badenweiler. Das Schwefelbad Langenbrücken, welches sein Wasser aus den Fosidonienschiefem des Lias beaueht^ Digitized by Vjr OOy Lt T tat der Mitta^QSÜkt dieser Jun^g^ppe, Vom Bahnhof ans, iro d U Schichten des Amm. opa Unns, darüber folgen gegen den dstriügener Wald hin die Thene des mittlen Lias,' dann in Terkehrter Folge die Schichten bis sum Keuper. Zwischen Eeuper und Jura tritt auch hier das Bonebed auf als Bonebedsandstein und Bonebedthon. — Älteste Sedimentgebilde lagern zwischen den krystallinischen Schiefern und der untren Trias in oft gewaltiger Mächtigkeit Am N-Bande der O- Alpen bei Dienten deutet man sie silurisch, am S -Bande bei Gratz devonisch und als Eohlenkalk. A public domain book is one that was never subject to Copyright or whose legal Copyright term has expired. — Plücker, die Einwirkung des Magneten auf i\e electrischen Entladungen in verdünnten Gasen 459. Heichen- hach, Kometen und Meteoriten in ihren gegenseitigen Beziehungen 49. — Söchtmg , gediegenes Kupfer als Pseudoinorphofle 151. Ettmgshausen, die urweltlichen Thallophyten des Ereidegebirges von Aachen und Mastricht (Wien 1859) 238. Fischer -Ooster, die fossilen Fucoi- deen der Schweizer Alpen (Bern 1858) 490. Daubre behauptete, dass die Spreusteinkrystalle Pseudomor- phosen nach Feldspath seien, allein selbige finden sich doch auch mit- ten im Orthoklas. rhomboidea» Lep^ditia permiana Jon {^ Dithysoca- ris permiana Jon). das Pauken- bein aus einem Enochenstücke mit einer vertieften untern Gelenkfläche besteht; 5^ ddfi, w^che mit 8" der Län^e gleich l^ömmt, Ton all^n ührlge» ab* Alle Zähne stehen in getrennten Alveolen, den Th^l(Pdo»Jbe9 Sauriern entsprechend. — Vt untersuchte den oberen grobköraigoa Keupersandßtein des Bopsers bei Stu Uigart auf seine Petrefaktea und es gelang ihm eine ziemliche Anzahl von Knochenresten gaviaiartiger Reptilien zu sammeln. grandis aus dem Stonesfielder Schiefer ist sehr fraglich. also: Pterodactylus Kiefer stumpf zugespitzt und bis zum Vorderende mit Zähnen bewaffhet, Zähne kurz und grade, Metacarpus yiel länger als der halbe Vorderarm, der Schwanz seht kurz und dünn. Im Betschuanenlande dagegen ändert sich der Charakter der Vegetation wesentlich, sobald Qan den Wald- kreis überschreitet. des Sumpfes Omambonde, eine Fächerpalme von 50' Höhe. Sie ist iü Skfeiüdiiia*ft«n sehlr yerbreitet, ebenso in Schottland, Scholc fand sie in 8chlefii«ti, der Ytri. Charpentier yerschickte sie ans der Schweife als HM. Die Oatt Uftgsdiagno M ist: Acres dioici; calyeis tubo globoso langitu^na Mter quinquecostalo, ceatis laciniarum majorum altemantibus lo^is utrinque attenuatis sub- rugosis planis« medio sulco langitutinali instruel^, limbo deeemfidey laciniia quinque» ooro Uam subaequantibus oblongis acutiasimis, Xnim eoncavis glabris et quinque bre Tissimis acutis inter laeinias m^oreai corolla hypocraterimorpha, tubo cylindrieo brevi yirescente^ eztus I^CK lissime pubescente, fauce hirsuta, Umbi quinquepartiti, ereot c^ymoso impositus; Stigmata 4 lanceolata» margine r»* currata, tubnm eoaro Uaa aiequantia carnoaa; o Yavium globo^um pubesn cena quimq^u^estatum 4 loculare, otu Ms Bumeroais, placentae per ati^ pitep breyem cavnqsiun aogul Q loculi interiori affixaa. Innen gewandt, »nf- ßPß Sfß^^ ß^P pul^icul^ B^sf«e«i4. D^r Wnrift bei N/eapial b At|#J# Kiemenstrahlen, sechs derselben trugen an der Rückseite je «ein 4fige «nd die mittle? K ;allblte an jedem Auge 50—60 Ocellenmit Krystallkegel und T^vv^ringender Oatioul A. Da, es so versteckt ist, hat man seine Wichtigkeit oft übersehen. Da durch die wiederholte Operation in den meisten Fällen das abgeschlämmte Material in sechs Produkte zerlegt wird^ so muss jedes derselben bestimmt werden. Die hohem Schichten mit Cyrena subarata können nur Aequi- Talente des Cyrenenmergels sein, der im Mainzer Becken als braki- sehes Glied zunächst auf den Sand tou Alzei folgt. Merglige Ealke und sandige Mergel mit Posidonomya Glarae (Schichten von Seiss) ; 3. Marks, notations and other marginalia present in the original volume will appear in this file - a reminder of this book's long journey from the publisher to a library and finally to you. Harmonika 205 — Secchi, über einen nach dem Principe des Balancebarometer construirten Barome- trographen 129. -r- Wüllner, Electric Ltätsentwicklung beim Lösen von Salzen 203. -^ Böttger, Palladiumchlorür als Reagens für verschiedene Gase 209. — Withney, Ketallvorkommnisse in den Vereinten Staaten von N-Amerika 234, Digitized by V^r OO^ Lt T Palaeo Btologle Baily, wirbellose Thiere aus der Krim 386. — Kaup, der vierte Finger des Rhinoceros incisivus 241. Die krystallographischen Verhältnisse des Spreusteines weichen etwas vom Oligoklas ab, doch nicht wesentlich und durch den Umwandlungsprocess erklärbar. folgende Znsammensetznng: Eisen 90J Nickel 6,8 Kobalt 0,6 Phosphor 0^ Schwefel 0.1 Eieselsftnre Spar Kupfer Spur Talkerde Spur In Terdünnter Salxsänre löslicher Rückstand 2,7 100 Der unlösliche Büekstand bestand ans Schreibersit, jener Ver- bindung Ton Phosphor, Eisen und Nickel, die in den meisten Magnet- eisen enthalten ist, und einer schwarzen flockigen Masse, die sich in concentrirter Salzsäure unter Schwefelwasserstoffentwicklung auf- losst Kohlenstoff, Arsenik, Chrom, Mangan, waren nicht vorhanden. Auf einzelne Uu- terkiefer begründet Owen dann noch PL pachygnatns, PI. Ein zkmlich iro Usti M^diges Skelet dient zfir A^- irtelhmig tfon fiuuoeps lijte Ui, wek^s die ^vedeilen Batrachjercharok- kre Ml Bumpf und Beines, 4iis^r a Dur^ iipiläch Rh. Darauf gründen sich zwei Gruppen oder tielleicht blos Arten: Rh. longirostres: Schnauzentheil länger als der Hirnkasten u, majores: Pt. mediae: ramphastinus, sueyicus (eurychirus), longicollis (secundarius, longipes), propinquus (medius). minores: loogirostris, macronyx, Kochi (Red- tenbacberi). Yom Ngwahügel und zwischen Tschobe und Liambye; an der 0-Küste dagegen steigen sie bis zu 31 oder 32« S. einjährig uttd in dei^^^Wur^- z Aund'dere DL'Tftt^en^ TOn. Wbllastiei« bcsebreibti eine-neve emvo{aasobei8Sftrge Atdii|f'^#i rotandati S' grisescentlbos* (tf^ ▼el''oeiiei S'($)j puttetis* disol quatuor, serie puneioroia ttfarg Uialiiii B^ atemlsque pt^eminusye* numerosk' nigris; palpis la HMoolatif B. Es durchdringt die Gesteine, je nach deren physikalischer und chemischer Beschiß* fenheit. Annais of the Lyceum of natural history of New York. Die Sektion MüUheim begreift einen Theil des Schwarzwälder Urgiebirges, welches im N. Der Sandstein ruht auf Rothliegendem, das selbst von Uebergangsschiefern unterteuft wird. Werfener Schich- ten nannte Lill von Lilienbach ein System Ton rothen Sandsteinen, Schiefer und grauwackeähnlichen Gesteinen im S. Google Book Search helps readers discover the world's books white helping authors and publishers reach new audiences. com/ r Digitized by Vj OOQIC Z4S Digitized by Vj OOQIC Digitized by Vj OOQIC Zeitschrift fftr die fiesamoiten IVaturwissensehafte D. Vereine für Sachsen a; Thüringen in Halie redigirt Ton €. — Di^ Wlge der Mineralien eines Gesteins in Bezug auf Erstarrung un A Sebmelzbarkeit ist verschieden: Für diesen Satz gibt es genügend viele Beispiele. sp: rostrum obtusiusculum; auriculae rotundatae; cauda planta longior alba, supra pallide ferruginea pilisque nigrofuscis, sparsis obsessa; Verruca pollicaris unguiculata; capitis superior pars et latera, nee non dorsum, bumeri, sicuti extremitatum anteriorum externae faciei diraidinm anterius et extremitatum posteriorum faciei externae dimi- dium posterius subsordide flavoferruginea yel subfuscescente ferrugi- nea, ob pilos sparsos apice fuscos yel nigros, fusco yel nigro plus minusye adspersa; pectus inter pedes pallide flavoferrugineum ; labia gula, abdomen maximaque pars pedum cum maniculis et podariis alba; Orenburg. sagten fortschrittsfeindliche Na- 28* Digitized by V^j OO^ It T 4ia t«rlbrs«di«r. Bell, Abriss der physischen Geographie für Schulen und zur Selbstbelehrung. Von Amaltbeentbonen fanden sich nor Sparen in einem Schftcbte im Bosenberg und einem Brannen bei Maisch. lythensis, Posidonomya Bronni, Inoceramus grjphoi- des etc. radians wurde als dünne Decke hinter Langenbrücken erschürft. Fast die g'aaxd Gränse ist durch Thaleinsenkungen bezeichnet, deren S-Abhang Thon.'- glimmerschiefer, deren N-Seite Trias und Lias bildet. Die Gebirge N warte sind ganz verschieden von denen Swärts, hi^ viele Querthäler, dort kaum e U Utes und in andrer Richtung, in S. ganze Systeme Ton Längfithälern mit kurzen eehrol« fen Qoerdurchbrüchen verbunden. Ebenso erscheint ,er zwischen EUman und der salzburgischen Gränze. Please do not assume that a book's appearance in Google Book Search means it can be used in any manner any where in the world. - Kner, Characinen 177; über Tra- cbypterus alüvelis und Chaetodon truncatus 409. -^ Kollar, «bev de» Erbafskite Ml; über doi gtossen Fichtenbohrkftfer 612, Digitized by Vor OO^ Lt^ vn — Eraatz, über Solier's Staphylinen 174 r über mehre Eftfergattangen 176. — Mayr, geographische Verbrei- tung der Tingideen 509. Man hat m ^M Gewidit auf die künstliche Nachbildung kr Tstallinisoher Minem- lien gelegt, wenn »an daraus sofort auf entweder die eine, oder di6 and^is der beiden entgegengesetzten Entstehungs weisen geschlossen hat. furunculus l^all: rostrum obtusiusculum; auriculae rotundatae, atrae, satis late albo limbatae; cauda planta fere duplo longior, infra alba, supra fus~ conigra; Verruca pollicaris unguiculata; capitis superior facies et dor- sum fuscoferruginiea nigroque adspersa; in medio dorso linea atra, lo Dgitudinalis, a vertice incipiens et in ipsam caudam producta; ab- domen et laterum pars inferior alba, griseo adspersa, pedes fusces- centes, maniculis et podariis albis, pau Uo gracilioribns et longioribus quam in reliquis Cricetis muniti; am Ob und in Daurien. Zwischen dem Buntsandstein der Badenweiler Erzlagerstätte und dem rothen Keuperletten tritt die wärmste Quelle mit 22o R. So- wohl ihre Zusammensetzung aus Gyps, Ghlorcalcium und schwefel- saurem Natron, die nur aus dem Gypse d^Eeuperlsttens ausgelaugt sein können, als deren geringe Menge steht damit im Einklänge nicht min- der das hohe Niveau dieser Quelle, von welcher also die übrigen Quellen nur Ausläufer sind. Der mittlere Lias beginnt am Hohlweg des Dinkelbergs bei Oestringen mit Bänken graugelben Sandmergels über den Bari- eostatenschichten , Gryphaea cymbium wird Leitmuschel, auch Lima gigantea, Pecten textorius, strionalis, Crenatula gammae stellen sich ein, von^ Brachiopoden nnr Terebratula curviceps. Dachsteinkalk Eössnerscbichten Alg&uschicbten Adnether Kalk Ob. Ihr wichtigstes Vorkommen ist am Salz- berg bei Hall, einfache rothe Sandsteine wie auch N. — Schoenke, Naturgeschichte für tidchterschulen (Berlin 1858) 126. — Morren, über augenblicklich entstehende elec- trische und hydrothermiscbe Bilder 132. Zuweiie;n ist das Idineral in Sanidinkrystalle eingeschlossien, oft auch sci^on sm Natrolith un^gewandelt. Die Eigenthümlichkeit der Vegetation in dem Orange- ilüss&eistaat «eigt sich vornämlich in den weit ausgedehnten Gnts- ebenen» welche den Heerden wilder Thiere und der Sdiafanoht sehr willkommen sind« Die Bäume sind auch hier vorherrschend Mimosen in breiten Gürteln längs der Flussufer. Trotzdem die Vegetationskraft der Pflanze der Ausbildung der Samen gänzlich zugelenkt war, vertrockneten alle weiblichen Blumen ohne Samen anzusetzen. In den Kanälen afelbst liefen die mit Jod sich bräoneof den Ze Aen kettenffiininig geols^et. Die die Kiemen tra^ gende Platte ist an der l^uchseite getheilt. Vom Rande der Platte gehen jederseits 16^18 Hauptstrahlen ab, welche an der ^em Kiementrichter zuge» wendeten Seite mit 2 Reihen Nebenstrahlen besetzt sind. nnd die Puppen TM» Optima domesiieae St., Ampedes nigrinna Pk. Mön^tries, über die Lepidopt«ren yon Lenkoran und Talyche. Weiht ein Krystallii Digitized by Vjr OUy li:^ SM i Ms MFte Wanid, der «Hogenannt» Teig, oft mit glastgefti Aii Meh«n. Ein Trichter nebst Gefäss zum Filtriren, Schalen und andere Apparate ergeben sich you selbst als nothwendig. Darauf folgen dünnplattige weisse Kalksteine mit Cyrena subarata, Mytilus socialis, Litorinella acuta, dann in mehrfachem Wedhsel harte drusige Kalksteine und grüne Kalksandsteine mit Helix osculum, Planorbis solitus, Lym* naeus pachygaster und bullatus, darüber eine reiche Petrefaktenschicht mit gemeinen Süsswasserarten.

Whether a book is in the public domain may vary country to country. — j Rifd0, neue Art die in einer an beiden Enden offenen Röhre enthaltene Luft in Schwingungen zu versetzen 457. — Tamnau, eigenthümlicher Fluss- spath von Schlackenwalde 151. — Brown, tertiäre Fossilien von Canterbury 381 — Bunhury, fossile Pflanzen von Madera 228. — Fraas, verwachsene Belemniten 240; jurassischer Ammonit von der 0-Küste Afrikas 492. — Hall, obersilurische und devonische Erinoi- deen und Cystideen in New York 270. Heyden, fossile Insekten aus der Braunkohle von Sieblos 494. Derselbe war weiss, durchsichtig, glas- und fettglänzend, die äussere Hülle sass fest an , der Kern bestand aus 60,392 Kieselsäure, 27,811 Thonerde, 0,377 Eisenoxyd, 2,450 Kalkerdc, 0,783 Talkerde, 1,750 Kali, 8,538 Natron, die röthliche Hülle aus 46,08 Kieselsäure, 26,36 Thonerde, 1,64 Eisenoxyd, 0,99 Kalkerde, 0,08 Talkerde, 11,75 Alkalien, 13,10 Wasser. Zum Schluss folgt eine Tabelle der in England^ Deutsehland und Russland beobachteten 32 permischen Entomosü*«^ ceen. Die weite Spannung des Jochbogens, die Weite der Schl&feqgrube stehen im Verhältniss zu der erforderlich grossen Itfi^s^ kelkraft für die Kiefer« Die Zahnbildung auch anderer Musctielkalksaurier wie l^othosaurus, j Elinosfiurus, {*istosaur«s etc. lacodus thel^o- 4oot und wie bei Krokodilen zum ^xgr^lim der Fiscbbcute eingericb- tet, aber sie haben keine Oaumenzlthne» welche doch bei den triasi- schen Lab Trinthodonten vorkommen, Im Unterkiefer steht nur eine Zahnreihe gegenüber dfr yertieften Gnänzlinie ^wischei^ der Dpppel^ reihe des Oberkiefers, daher sich das Qfbiss vorzugsweise ^wpa 2e^- quetscli^n von Mo Uqskeu Bchalen eiguete. Die spetif^ Sestimmujdg derselben hat y, Meyer übemommexi. Rhamphorhynchus Kiefer in eine Scharfe zahnlose Spitze auslaufend, die yorderen Zähne sehr lang und gekrümmt, der Metacarpus yiel kürzer als der halbe Vorderarm, der Schwanz sehr lang, kräftig und steif; zwischen Augen- und Nasenhöhle ist noch eine dritte Grube yoriianden. Bei Serotli zeigen sich grössere Qruppen von Bäumen und Büschen gleichfönnig wohl 30 Meilen nördlich (ortnetaend, tei d» Quelle Lo|;)akani ^l^^i^? &*.) treten die eviten P»bn0n, Digitized by \or OOy Lt T 7« eine Palmyra auf und ^die Salzfl Achen bei Ntschokotba sind in NO von einem dichten Gürtel Mopanebäome umgeben. Südlich konunen an der W* Küste des Continentes keine Palmen vor. Frutex^ yel mw bu^culus; foliii^ qbbofibii8 iesminali^ bus sotitarüs breyipedi Gellatis bracteis subolatis saffiiltis. pie^ hait ÜP d^r Mittie einer Jedfpi i^^nf^^ghe .^i^ Grübehep, £»8it wie die Oeffnung eines Ka^es. — {ZfÜHM- Heller, %\Lt Aoa.tomie v^n Arg«.s vpejr.aien^^ — \&Xp gifil%e JEUndzecke in Persien wurde auerst genauer beschrieben fo» Fif^er Tan Wd Jidheiiii, dann Yon Ko Uar, dteanatomisißbe üq1 (D«ot8c Uv)^Tboriettw• strkh' tii^o Uis Ki-aat« (Oran), T: mar^inka Uii Scham» (Atezandria) Mucai^ ti» bispida S' Redt; (Selapbiia0)i Fl ptoobioidea Bach. In^dte Beitr Agea zur BBtonk (Breslao It SD) hat Seh Ulingi inj 96 die Lnrve von M; pumiiai Oyli; beschfleben» diei «nge- , Digitized by V^r OU^ It T 177 k Mlreii^BMr haften tieb nl&er als o Uge Art o^ben» jene Bütdifdi' Imng gilt also für die Lanre von M. Ferner -vei^en Bie- gebriel M^ Larre und Puppe Ton: Chrysomela coprea F. Inzwischen muss es an allen Vor« ^ngen, die in seiner Gegenwart Torgehen, mitbetheiiigt sein. Das Micrometer im Mi- kroscop leistet hierzu die wichtigsten Dienste. Sandberger, die geologischen Aufnahme Baden- seber Bäder. Schichten der Te- rebratula lagenalis (Cornbrash) ; III. Die Kalke mit Helix osculum, I^lanorbis solidusund declivis, Melania Escheri können nur als Vertreter des groupe fluviotertrestre moyen von Delsberg (un- tere Süsswassermolasse ) und des Landschneckenkalkes im Mainzer Becken sein. -^ ' üeber die Sektion Stockach mit dem Bodenseegebiete hat Schill eine besondere Abhandlung publicirt. Die flachen Berg« rücken gegen das Rheinthal hin sind yon Löss gebildet, der zyd" sehen Oos und Badenschener auf einem mächtigen Geschiebe aufliegt, das vorherrschend GeröUe des Rothliegenden enthält. Unter dem Löss gegen das Gebirge hin erschei- nen zerstörte Liasgebilde, darunter bunter Sandstein, der von Obem- dorf an bis zum Fusse des Fremersberges die zweite Hügelterasse bildet. Mergliger rother Sandstein und dünnplattige Ealke mit Ceratites Cassianus, Naticella costata, Myacites fassaensis, Pecten discites, Lima striata etc. Schwarzer Ealkstein mit Betzia trigonella, Spirifer fragilis, Dadocrinus gracilis (Virgloriakalk); 5. + Maintain attribution The Google "watermark" you see on each file is essential for informing people about this project and helping them find additional materials through Google Book Search. + Keep it legal Whatever your use, remember that you are responsible for ensuring that what you are doing is legal. Digitized by Vj OOQ IC Digitized by Vj OOQ IC Inhalt. — Loof, meteorologische Beobachtungen zu Go- tha 1858. — Bitthausen, das schwankende Verhältniss einiger Elementarbestandtheile der Gulturpflanzen insbesondere des Stickstoffs und der Kieselsäure der Cerealien 138. — Bach, ge CK logische Karte von Centraleuropa 365. — Lottrier^ geognostische Skizze des westf^bälisehen Steinkohlengebirges (Iserlohn 1859) 225. — Barting, Diamant mit eingeschlossenen Krystallen 231. — Glaser, Botanisches ans der Gegend von Friedberg 244. — Zeydig, über die Speicheldrüsen der Insek- ten 158 ; zur Anatomie der Insekten 405. Zoenf, die neue Kommade (Züllichau 1859) 82; neue Dipteren 252; die europäischen Tabanus- und Chrysopsarten 508; einige in Süd- früchten gefundene Käfer 509. — Veesenmeyer, übÄir Leuciscus virgt in der Donau 88. — Walter, zur Anoto- mie und Physiologie von Oxyuris ornata 179. Er muss bei d^ G«8teiasbildang mit in Bechnung gezogen werdeo, schon weil er die Mineralstoife einander n JUiert nnd^ so die Mineral^ Inldung befördert. Die Verstei- nerungen sind Galamites transitionis, C. Voltzi, Aste- rophyllites ^legans, Sagenaria Veitheimana, Cyclopteris tenuifolia, Cya* theites asper, Sphenopteris dissecta. Sie führen die Spuren des Pterodactylus primus, mefaie Haifisehnähne und Schuppen und Avicula contorta und Pecten yalo* niensi0 u. Der Lias beginnt mit der Psilonotenbank in den Stella brüehen bei Maisch und Oestringen deutlich auf dem Bonebed lagernd, 2' naächtiger schwarzblauer Ealk. psilonotus ist leitende Art, doch : Dur in der stark und enggerippten Form, dann A. spinaries, und fal- earies, endlich die Oelsehiefer oder Monotisschiefer mit Monotis pa- pynacea, schiefrige blättrige Thone mit den schwäbischen Arten. Hier wechsellagem dichter sehr fester weisser Quarzit, feinkörniger sdiiefriger Quarzit, Quarz- conglomerat, glimmriger Sandstein, Glimmerschiefer, verschiedene Conglomerate. Public domain books are our gateways to the past, representing a wealth of history, culture and knowledge that 's often difficult to discover. — Schaffgotsch, akustische Versuche mit der chemischen. — Websky , die Krystallstructur des Serpentins und einiger ihm zufallenden Mineralien 152. — Geinitz, die Leitpflanzen des Rothliegenden und des Zechsteinge- birges oder der permischen Formation in Sachsen (Leipzig 1859) 70. — Kappf, über einen Saurier des StubensanÜsteines 71. Die Zusammensetzung ist also die des Oligoklases und die übrigen Eigenschaften stimmen damit überein, gegen das Vorkommen im Zirkonsyenit kann nichts eingewendet werden. Namentlich zeigt es keine Widmannstett- ichen Figuren, sondern ein krystallinisches Ansehen, ähnlich wie ver- zinntes Eisen, das der Einwirkung von Säuren ausgesetzt wird. Nur ein kleiner darin nicht, wohl aber in Königswasser löslicher Rückstand bleibt Eine darin eingebettete dunkelbroncene Substanz löst sich ebenfalls leicht in vor- Digitized by V^r OO^ It T 69f dülnnten Säuren onteor Schwefelw Mserstoffentwiokelii B^» Und Terhftlt sich ganz wie einfaches Schwefeleisen. Die australische Echsei^gat- tung Cyclodus besitzt die nächst ähn Uchen Zählte. folge* von obe# pacb watep ß^hieiibr und Sai Mtetew, Eohleud Otz« Schieier und Fireclay« Sandstein und fichiefi BT, Kohlenflöta, Sc^efer uud Thione, Sandstein, Schiefer, Kdble m U Jtepti Uen und Fi«i;hien und daimuter »ofili drei Kohlenflotze wü ihren Mitteln. nur in der Grösse und den Ver- hältnissen des Flu^ngers yerschieden sind. Die Arten grnppiren sich nun so unter beide Gattungen.' Pterodactylus a. breyirostres : Schnauzentheil kürzer als der Hirnkasten: Pt. Anderson fand auch am Ngamisee die ersten F&cher« und Dattelpalmen, Livingstone dieselben zuerst N. (Scoapbl Uia); R' elag M» m sp, (Hneta); F: depilis n. (Usenbnrg): Fi b^a n;^ tp» ((Mechenland); -^ (Mda,) J. Stein, ei»e^i^^ ^ '^^' besehreibl^' und' biliet' ab dtei Baa^e J von : • Seäll- fonaiciferaiis^Staod, die «^bj Abrigietundiin den^Stämuie A uad Z^N^ gen der verschiedenen Busch weiden lebt, 1—2'' lebtift)«» der- Brd^, Si leucospidifbvttis dtkviä, eitij Sbrig undin^ dev Wurzel 'vtf O^ Buphor- bid Gj^arissiasv 9i pb Hantbifevmi S' Lasf». MH der Tiefe nimmt seine Wärme und Auflösungskraft zu, so dass sein« Chemische Einwirknngskraft ebenfalls steigen muss. Nachdem durch das- selbe die vorherrschenden Dimensionen der in N-Deutschland bekann« testen Sandarten erkannt waren, wurde dem Glascylinder solche Ein- richtung gegeben, dass aus Oefibung 1, nachdem die thonige Substanz und Trübung ausgeflossen ein Sand gewonnen wird, welcher die Fein- heit des Formsandes besitzt , dass aus Oeffhung 2 ein dem Glimmer- sand in der Grösse des Kornes gleichstehender Sand abfllesst, dass Oeffnung 3 ein Produkt liefert, welches mit dem feineren Dünen- und Flugsand übereinstimmt, und dass der durch die Oeffnung 4 ab- gesehlämmt^j Sand von gleicher Körn^rgrösse mit den überaus ver^ Digitized by Vjr OOy Lt! Das sechste im Cylinder r Gck- ständige Prodnot gleicht dem grobem sehr ungleichartigen Strandge- bilde. bringt nun einige Proben von der Crenauigkeit seines Verfahrens bei. — Die Aufnahmen sind in die Sektionen der gros- sen Generalstabskarte eingetragen. Am Ausgehenden gegen das Oos- und Rheinthal befindet sich dieser Sandstein auf der ganzen Linie in einer Zersetzung , welöhe feinen Formsand und plastischen« Thon liefert grösstentheils jedoch der Diluvialepoche angehörig. Weisser Ealkstein und poröser Dolomit mit globosen Ammoniten und Halobia Lommeli (Mendola Dolomit). Die Gränze zwischen obrer und unterer Trias fällt in den Südalpen mitten in den obern deutschen Muschelkalk, nämlich zwi- schen die Campiler Schichten und den Virgloriakalk. We also ask that you: + Make non-commercial use of the file s We designed Google Book Search for use by individuals, and we request that you use these files for personal, non-commercial purposes. Söchting, über den Einschluss von Flüssigkeiten in Mineralien 417 Fr. — Lüben, naturhistorischer Schulatlas (Leipzig 1859) 125. — Fremy, die chemischen Unterschiede der Holzfasern, der Rinden&sern und des Markzelien- gewebes der Bäume 848; chemische Untersuchung der Cuticula 840. — Goeb^l, Quellwaas^ aus N* Persien nebst Betrachtunfen über die Herkunft der Soda und des Akabeitalw M fa^ dsii Seen yw^ Anne Bien 206. 463: über Vincent Hal Fs Untersuchungen über Sehwefelcyannaphthyl und cyan* saures Naphthyloxyd 344; neue fluchtige Säuren aus den Vogelbeeren 347 ; über Dipiiosphoniumverbindungen 466. — Marignac, über den Isomorphismus der Fluorsilikate und der Fluorstannate sowie über das Atomgewicht des Siliciums 53. — Simpson, die Wirkung Ton Chloracethyl auf Aldehyd 134; die Verbindung von Dibromallyf amin mit Quecksilberchlorid 136. — Wank^, übef einige neue Alkalimetalle enthaltende Aethylverbindtingen 209. Benningsen Förder, über Untersuchung der Gebilde des Schwemmlandes 475. Camall, der geognostische Bau der Venetianer Alpen 69. — Beiesse, metamorphosirende Einwirkung graniti- scher Gebilde auf die Kalksteine der Schweizer Alpen 149; Untersu- chungen über den Ursprung der Gesteine 865. — Würtenberger, GeröUe mit Eindrücken im untern bunten Sandstein Curhessens 215. — Gergens, die confervenartigen Bil- dungen in Chalcedonkugeln 153, — Glaser, Mineralogisches von Fried- berg 330. — Kenngott, Uebersicht der Resultate mineralogischer Forschungen in den Jahren 1856 u. — Ludwig, Bleiglanz zwischen Posidonienschiefer und Eisenspilit bei Herborn 229. — Lvdwig, die fossilen Pflanzen in der Wetterauer Tertiärformation 236; aus der mittlen Etage der wetteraurheinischen Tertiärformation und aus dem Basalttuff von Holzbausen 459. Nordmann, Pa- läontologie S-Russlands (Helsingfors 1858) 158. Digitized by Vj OOQIC Dmckfehlen Seite 252 Zeile 17 von oben Hess Larentia statt Sarentia - geht - gehen -2 - 3 - Timin aus - riminalis und der andere statt der andere - die statt den - fontinale - fontiale - Graminis - Grannis ist G. - Garlstad statt Carlsstadt * Skandinaviens statt in Sk. Die Zusammensetzung dieses Zinnobers so wie des Realgars, in das er eingebettet ist, wurde gefunden wie folgt: berechnet berechnet Schwefel 14,36 18,8 Schwefel 30,00 29,91 Quecksilbe r 85,12 86,2 Arse nik 70,25 70,09 99,47 100 100,25 100 3. — Bei diesem Ort findet sich eine Kupfergrube von ungewöhnlichem Reichthum, deren hauptsächlichstes Era Malachit ist. Columbit von Evigtok in Piörd von Arksut in Orönland. NiobdÄure (im Mittel) 78,77 Eisenoxydul 16^40 Manganoxydul 5,12 Zinnoxyd u. Der Wein gedeiht ausgezeichnet am Kap, im Kleine Namaqinaland, in Natal u. Ländern, Citmsarten bilden ganze Hain^ in itb^hreren Gegendea, Acajounüsse in Angola, auch Ananas ua4 F0igdn Flas€lienbäume , Pitangas und Jambos. wird wi^ndg gebaoet und auch nur das Rohr von den Eingeborenen gekaut, aueh der Kafieebau liegt ganz darnieder, letzter reidiilißh ralt in Angiola, der Kakaobanm gedeiht nur in den tropiseäen Küstehsixl-' ch«n^ Tabak überall, aber von vielen Stämmen wird auch Hanf ^ge^ raucht, Baumwolle gedeihi gut, Indigo an vielen Orten in der hieisseti Zoae. auf Beschreibung der Localität über^ wekii« mit dem Hauptorte Quickjock dem Polarkreise angehört, nur in der Kähe des gienaanten Ortes etwas üppigere Vegetation hat» sonst ziemlich kultivirt ist und ein versältnissmässig sehr rauhes Klima hat. Durch Verlust des Wassers werden die Massti» mehr oder minder steinartig. Auf diesen Gesteinen ruht die untere Steinkohlenformation. Zu ersterem gehören Albertis versteinerungsreicher Sandstein yon Täbingen, Quenstedts gelber Liassandstein und Vorläufer des Lias, Strombecks oberer Een- persandstein , Sdiaaroths Sandstein von Yeitlahm und dessen unter- ster Liassandstein, Bomemanns oberster Eeupersandstein, Oppels Bo- neiiedsandstein. In den NO-Alpen lagert, die untre Trias über Grauwackengesteinen, in den Salzburger Alpen werden diese Lager manichfaltiger und gehen durch reichen Wechsel in die untre Trias über, ihre Gliederung und Jigitized by Vjr OUy Lt T Abgrenrang ist noch nidit mdglich. Letztre fehlen in den N- Alpen, zwischen Landeck und dem Rheine ii^t unmittelbar auf dem Verrucano die obre Triaß, weiter westlich in der Sdiweiz der Jura. This is a digital copy of a book that was preserved for generations on library shelves before it was carefully scanned by Google as part of a project to make the world's books discoverable online. — Mousson, einige Thatsa- ohen betreffend das Schmelzen und Gefrieren des Wassers 47; die Physik au C Grundlage der Erfahrung (Zürich 1858) 130. — ^fi^ff^ Ausdehnung der Erystalle durch die Wärme 326 ; Einfluss des Druckes auf die optischen Eigenschaften doppelter Krystille 458. — Scharf, über den Quarz (Frankfurt 1859) 155; über den Axinit des Taurtus 229. Dass der Nephelin sich leicht vera9dert, geht t^us vielem seiner Vorkommi^^^se hervor und dass der JUäolitb föin Njepheli^ iat, w^lchepr «Hiou pjl^e ;gewÄase Veränderung erlitten }^ß bewei^f* s^n 'Wasser^ehiiilt i^id S^h^aerer selbst erklärt DigitizÖd'ly^^OUg Lt: diö grönen tmd braunen Farben der Eläolithe von Frederiksvärn iur organischen Ursprungs, was nur durch Vermittlung des Wassers^ mög- lich ist. 10, 11.) Owen erklärt die Gattung Plaeodus für Saurier, weil 1. longirostres: crassirostris, longimanus (Gemmingi), curtimanus (Münsteri, himndinaceus ) ; ß. Weit üppiger ist der Boden der Trans'Vaalschen Bepublik mit Buschwerk und Bannten bcdecktt häufig sogar mit Hochwald bestanden. folgt die mit immergünnen, saftigen Bäumen, wie Strelitzia, 2Umia harridfti Portul A- oaria afra, Schotia speciosa und Ficus geschmückten gebirgigen Theilc, dann die warmen Küstenstriche von Natal und dem Zuln Uade mt schon fast tropische Flora. Im Fruchtknoten waren Embryosak und Keim- bläschen vorgebildet und beide vertrockneten mit jenem. überzeugte dich an Ort und Stflk, dass die Gefahr von Sandverwehungen nicht minder zu berücksflmigeii sei und nur durch Anbau und Vervielfälti- :gun^ der bereits vorhandenen Vegetation abgewendet werden könne. Die Algen wachsen häv^ger in dae Schale iünein^ als dnas sib von disiven Wachsthum nbervucheirt '«erden, fiie.lahlen den glatten Bobaleni deren sj^iegelnde Obecflächa Oan A%asz6llen Iwnie Ajaheftung gestiftet» auf denen^ die,dkbiepän chitinarttgen Hanit überzogen sindi — (Sitmngihär. Jeder Banptstrahl besitzt als Achse einen schönen Knorpelstrang, der zarte Knorpelstäbe in die Nebenstrahlen sendet , ausserdem enthalten die Strahlen Längsmuskeln und ein pulsirendes Gefäas mit grünem Blut An der Anssenseite elftes jeden fianptstrahles sitzen 18—20 Paar^ Digitized Jylklj OUglt: .^n^lb iiämli(üi eingebe^c^t in f M:ajt^aefi. nnd Cfyptoiceplialür sencens' L., von letzterem Kftfer aneh der Larrensack. — Unter den- 86 Arten werden 2 für neu erklärt; nnd 2 nen für die mssiscfae Fauna. DI» lm9Mk bet Häen ül Mrb«ipt noch «ehwer «aszndrückende» aler nkht bu* tttk^noirl« Merkmale. Un- ter den Gliedern der Erdrinde sind aber die selten, welche diese Kenn«' «eichen vereinigen : es kann daher die Wärme anr unter ganz ausnahms- weise eintretenden Umständen bei ihrer Bildung den wesen Uicbsten Einflu BS geöbt haben. Durch diesen gläsernen eine Controlle gestattenden Abschlämmungsapparat werden z. aus den thonigsandigen Diluyialschicbten N-Deutschlands sechs auffällig unter- schiedene Produkte gewonnen , deren jedes aus Körpern von absolut gleichem Gewichte besteht. Sie ist identisch mit den petrographisch gleichen Schichten von Basel und Solothum, von Delsberg, Alzei und dem Sande von Foiftainebleau und eine directe Fortsetzung der untersten Schicht des Mainzer Beckens. Virgloriakalk Gnttensteinerkalk Werfener Schichten Schichten von Dienten. Eitzbühel Während in Deutschland die Trias dreigliedrig erscheint, bil- det sie in den Alpen nur zwei Glieder, welche in den S- Alpen schär- fer als in den N- Alpen geschieden sind. Cassian und der Seisser Alp folgende Gruppen auf: 1.


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